Ein ausgefallener Ort, authentische Natur: Felsen und rosa Sandstein, wilde Heide, Kiefernwald, Dünen, smaragdgrünes Meer…
Ein geschichtsträchtiger Ort: Kugelbrennerei, Ort der Küstenwachen, frühere Steinbrüche, Zöllnerweg...
Das Erquy-Kap ist ein 170 ha großes Naturschutzgebiet und seit 1977 im Besitz des Landtags der Côtes d'Armor.
Neu: ein Fest der Geologie auf dem Gebiet der Cap Erquy - Cap Frehel.


zählt zu den bedeutendsten natürlichen Umgebungen des Departements.
Die früher einer landwirtschaftlichen Nutzung ausgesetzten Landschaften stehen heute unter Schutz.
Sie bieten eine große Artenvielfalt von Heidekraut und Ginster und bilden eine Landschaft mit sehr unterschiedlichen Farben je nach Saison.
Die Dünen haben sich vor ungefähr 2000 Jahren zu Gunsten eines kleinen Rückgangs des Meereswasserstands gebildet.
Heute sind sie der Ort eines dynamischen Schauspiels, das vom Seegang und Wind geprägt ist.

haben sich vor ungefähr 2000 Jahren zu Gunsten eines kleinen Rückgangs des Meereswasserstands gebildet. Heute sind sie der Ort eines dynamischen Schauspiels, das vom Seegang und Wind geprägt ist.

Im Gegensatz zum rosafarbenen Granit (nicht zu verwechseln!), der aus abgekühltem Magma hervorgegangen ist, ist der rosa Sandstein aus Erquy das Ergebnis eines Schichtens von Sandschichten seit über 470 Millionen Jahren. Seine rosa Farbe, die auf das vorhandene Eisenoxid zurückzuführen ist, sowie seine Härte als Siliziumfelsen machen ihn zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einem noblen Material für den Bau und zum Pflastern von Straßen. Er verleiht den alten einheimischen Bauten einen ganz besonderen Reiz.
Der rosa Sandstein wird erneut auf handwerkliche Art gewonnen.

haben sich aus dem Abbau des rosafarbenen Sandsteins der am Hafen überhängenden Felsen ergeben. Die Arbeiter bauten das Gestein vor Ort ab und beförderten es anschließend auf kleinen Wägen am Damm nach unten. Diese wurden dann auf Boote verladen (in der Art der Sainte Jeanne) und vorwiegend in die großen Städte des Nordens verschifft.
Ausstellungen, Wanderungen mit Kommentaren, Konferenzen über Geologie...
Erste Jahr: Erquy 2009
2010: Sables d'Or (Plurien - Cap Fréhel)
2011 : 25 und 26 Juni, Plévenon
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wurde um ca. 1744 erbaut. Dieser Bau war Teil eines großen Abwehrsystems, das von Ludwig XVI eingerichtet wurde und der die Küstenwache ins Leben gerufen hat, welche der Wacheeinheiten der gesamten Bretagne-Küste zugeteilt wurde.
wurde 1794 abgeschlossen: mit den glühend heiß erhitzten Kanonenkugeln wollte man feindliche Schiffe in Brand setzen!
war zwischen 1935 und 1966 in Betrieb. Seit 1990 hat das im Hafen stationierte Rettungsboot Plancoët (SNS 238) den Dienst übernommen.

sind eine Umgebung, die der Natur und Fauna extreme Lebensbedingungen auferlegen (Wind, Nieselregen…), welche unterschiedliche Strategien entwickeln, um Stand zu halten: fleischige und schmale Blätter, um ein Austrocknen zu vermeiden, tiefe und zahlreiche Wurzeln, um gegen den Wind anzukämpfen…
mal sandig (Strand), felsig (Ufer) oder sumpfig (Bucht) bildet er den Küstenbereich, der mal "offen" oder vom Meer "zugedeckt" ist.
65 Schafe pflegen das Kap Erquy im Winter.
3, rue du 19 mars 1962 - BP 81 - 22430 ERQUY - France
Tél : 02 96 72 30 12 - fax : 02 96 72 02 88 - info@erquy-tourisme.com - www.erquy-tourisme.com